Content Butler für Unternehmensberatungen
Ihre Beratung lebt von Ihrem besonderen Wissen. Ihre Website sollte es erfolgreich zeigen.
Sie führen eine Beratung mit fünf, zehn, zwanzig Menschen. Es gibt einen Blog, es gab mal einen Plan. Content Butler ist die Redaktion, die Ihr Wissen regelmäßig sichtbar macht — in Ihrer Stimme, auf Website und LinkedIn, mit Ihrer Freigabe.

Was Ihre Kunden bei Google eingeben
Niemand sucht nach Ihrem Beruf. Gesucht wird die Frage, die kurz vor dem Anruf steht — zum Beispiel:
- „Ansätze Restrukturierung Mittelstand ?“
- „Berater für Prozessoptimierung Mittelstand Kosten“
- „Personal freisetzen mitarbeiterfreundlich“
- „Maßnahmen mehr Kundenzufriedenheit“
- „Interim-Manager oder Berater — was passt zu uns?“
Wer diese Fragen auf der eigenen Website beantwortet — in eigenen Worten, mit einem echten Fall —, wird gefunden, bevor der Wettbewerber es wird. Wer sie nicht beantwortet, überlässt die Antwort einem Portal.
Drei Dinge, die Content Butler für Sie tut

Gefunden werden, ohne sich zu kümmern.
Vier bis acht Beiträge im Monat zu den Fragen, die Ihre Kunden stellen — auf der Website und als LinkedIn-Beitrag des Partners, der dafür steht. Sie geben frei; Themen kommen aus Ihren Projekten, nicht aus Suchvolumen.

In Ihrer Stimme, mit Ihrem Wissen.
Beratungen haben Positionen. Genau die gehören in die Markenstimme: wie Sie über Ihr Fach sprechen, was Sie nie versprechen, welche Fälle typisch sind. Danach klingt kein Beitrag nach Agentur.

Auch der Bestand wird gepflegt.
Der Blog von 2019 mit den Beiträgen aus drei Beraterhänden: bewertet, aktualisiert, zusammengeführt oder weitergeleitet. Der Bestand wird zur Stärke, nicht zur Altlast.
„Wir haben doch jemanden fürs Marketing.“
Vielleicht. Die Frage ist, ob diese Person seit einem Jahr jede zweite Woche einen Fachbeitrag in der Stimme des Partners veröffentlicht und die alten pflegt. Wenn ja, brauchen Sie uns nicht. Wenn die Beiträge im Oktober aufgehört haben, weil ein Projekt kam, sind wir die Redaktion, die weitermacht — und Ihr Marketing bekommt Material statt Arbeit.
Was kontinuierliche Sichtbarkeit bewirken kann
Ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen für B2B-Vertrieb: über 500 Beiträge, 15 bis 25 Anfragen im Monat, seit drei Jahren betrieben von einer Redaktion aus KI-Agenten. Es gehört Stephan Heinrich, dem Gründer von Content Butler — das Werkzeug ist aus dieser Arbeit entstanden.
Zum Mitnehmen: das Buch
Niemand kauft, was niemand sieht.
Das Buch von Stephan Heinrich und Hans Jürgen Friedrich über den Weg von der Sichtbarkeit zum Auftrag im Geschäft mit Unternehmen — der zehnstufige Prozess, aus dem Content Butler entstanden ist. Lesen Sie in die Leseprobe hinein oder bestellen Sie das ganze Buch bei Amazon.


