Content Butler für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung

Mandanten suchen die Antwort, nicht den Steuerberater.

Wer „Betriebsprüfung was tun“ googelt, hat ein Problem und noch keinen Berater. Content Butler ist die Redaktion, die diese Fragen auf Ihrer Website beantwortet — sachlich, berufsrechtlich sauber, in Ihrer Stimme, mit Ihrer Freigabe.

Partner einer Unternehmensberatung im Gespräch mit Team und Kunde, im Nebenraum sortiert ein Butler Ordner ins Regal (mit KI erzeugt)
Mit KI erzeugt

Was Ihre Mandanten bei Google eingeben

Niemand sucht nach Ihrem Beruf. Gesucht wird die Frage, die kurz vor dem Anruf steht — zum Beispiel:

  • „Betriebsprüfung angekündigt — was jetzt?“
  • „Steuerberater wechseln — wie geht das?“
  • „GmbH oder Einzelunternehmen — was ist steuerlich besser?“
  • „Erbschaftsteuer Immobilie berechnen“

Wer diese Fragen auf der eigenen Website beantwortet — in eigenen Worten, mit einem echten Fall —, wird gefunden, bevor der Wettbewerber es wird. Wer sie nicht beantwortet, überlässt die Antwort einem Portal.

Drei Dinge, die Content Butler für Sie tut

Empfang eines Beratungsunternehmens, eine Kollegin nimmt ein Telefonat entgegen (mit KI erzeugt)
Mit KI erzeugt

Gefunden werden, ohne sich zu kümmern.

Zwei bis vier Beiträge im Monat zu den Fragen Ihrer Mandanten, auf Website und LinkedIn. Fristen und Rechtslage prüfen Sie vor der Freigabe — kein Beitrag mit Paragrafen geht ohne Ihren Blick online.

Partner einer Unternehmensberatung am Fenster mit Tablet, das Team im Hintergrund (mit KI erzeugt)
Mit KI erzeugt

In Ihrer Stimme, mit Ihrem Wissen.

Steuerberatung hat eine eigene Sprache: sachlich, präzise, ohne Versprechen. Die Markenstimme hält sie ein — und das Werberecht (§ 57a StBerG) gleich mit: Information ja, Reißerisches nie.

Partner und Kollegin vor der Aktenwand, ein Butler nimmt einen alten Ordner heraus (mit KI erzeugt)
Mit KI erzeugt

Auch der Bestand wird gepflegt.

Beiträge zur Rechtslage veralten schneller als andere. Der Bestand wird mit Search-Console-Daten bewertet, veraltete Beiträge werden aktualisiert oder weitergeleitet, damit kein Mandant 2026 einen Text von 2021 findet.

„Darf ich als Steuerberater überhaupt so werben?“

Ja. § 57a StBerG erlaubt sachliche Information über die berufliche Tätigkeit — genau das ist ein Fachbeitrag, der eine Frage beantwortet. Verboten ist Reißerisches und Vergleiche mit Kollegen. Beides steht nicht in unserer Markenstimme, und beides würden Sie bei der Freigabe streichen.

Was kontinuierliche Sichtbarkeit bewirken kann

Eine Mediationspraxis in Mainz — 165 Beiträge, viele veraltet: Bestand bewertet, aktualisiert, neu bebildert, regelmäßig nachgeschrieben. Aus einzelnen Anfragen im Monat wurden fünf in der Woche.

Zum Mitnehmen: das Heft

Niemand beauftragt, wen niemand findet.

Der Weg von der Website zum Auftrag in zwölf kurzen Kapiteln — geschrieben für Mediatoren, Steuerberater, Rechtsberater und Sachverständige, ohne Marketing-Jargon. Mit Checkliste: Ihre Website in zehn Fragen. 19 Seiten, PDF, kostenlos, ohne Anmeldung.

Partner und Kollegin vor der Aktenwand, ein Butler nimmt einen alten Ordner heraus (mit KI erzeugt)
Mit KI erzeugt

Der Weg für Sie

PRO (199 € im Monat) für Kanzleien, in denen ein Partner die Freigaben übernimmt; Redaktions-Service (499 €), wenn wir nach vereinbarten Regeln freigeben und Sie nur die fachliche Letztkontrolle behalten.