Fallstudie · Unternehmensberatung

Über 500 Beiträge, 15 bis 25 Anfragen im Monat — und ein Inhaber, der nur noch freigibt.

stephanheinrich.com — das Beratungsunternehmen von Stephan Heinrich für den Vertrieb an Geschäftskunden. Blog seit 2010, regelmäßig gefüllt seit 2014, dazu ein Podcast mit über einer Million Downloads. Seit drei Jahren betreibt eine Redaktion aus KI-Agenten Website, Podcast und LinkedIn. Content Butler ist aus dieser Arbeit entstanden.

Stephan Heinrich – Content Butler GmbH

500+

Beiträge im Bestand

15–25

Anfragen im Monat

> 1 Mio.

Podcast-Downloads

seit 2014

ohne Lücke veröffentlicht

Die Ausgangslage

Ein Beratungsunternehmen, dessen Produkt Wissen ist: Wie verkauft man an Geschäftskunden, wie führt man ein Vertriebsteam, wie kommt ein Berater an Aufträge? Seit 2010 beantwortete Stephan Heinrich solche Fragen in seinem Blog, ab 2014 wöchentlich, dazu jede Woche eine Podcast-Folge. Nach zehn Jahren standen über fünfhundert Beiträge auf der Website — und sie brachten Anfragen, solange jemand sie pflegte.

Das war das Problem. Die Website lebte davon, dass der Inhaber schrieb, korrigierte, bebilderte, veröffentlichte und auf LinkedIn teilte. Jede Woche. Wenn er beim Kunden war, stand die Website still. Und der Bestand wuchs schneller, als ihn jemand aktuell halten konnte: Beiträge von 2015 mit Zahlen von damals, doppelte Themen, Bilder aus drei Generationen.

Mit KI erzeugt
Mit KI erzeugt
Mit KI erzeugt
Mit KI erzeugt

Was daraus geworden ist

  1. Eine Redaktion statt eines Autors. Vor drei Jahren hat Stephan Heinrich begonnen, die Arbeit an KI-Agenten zu übergeben — zuerst die Podcast-Einstiege, dann die Blogbeiträge, dann LinkedIn. Jeder Agent hat eine Aufgabe: einer schreibt, einer prüft den Bestand, einer kümmert sich um LinkedIn, einer um die Technik der Website. Der Inhaber liefert Themen und gibt frei.
  2. Die eigene Stimme als Vorlage. Über fünfhundert Texte und Hunderte Podcast-Folgen sind die beste Beschreibung, wie jemand spricht. Daraus wurde die Markenstimme: Begriffe, Positionen, Beispiele, Tabus. Seitdem klingt jeder neue Beitrag nach ihm — auch die, die er nicht selbst geschrieben hat.
  3. Der Bestand als Aufgabe. Alte Beiträge werden mit den Zahlen der Search Console bewertet: Was wird gefunden, was ist veraltet, was ist doppelt. Aktualisieren, zusammenführen, weiterleiten — im Rhythmus, nicht als einmalige Aktion.
  4. Ein Redaktionsplan für alle Kanäle. Blog, Podcast und LinkedIn laufen nach einem Plan; ein Beitrag wird für jeden Kanal in seiner Form ausgespielt, nicht dreimal neu erfunden.
  5. Das Werkzeug daraus. Was in dieser Redaktion drei Jahre lang gebaut und erprobt wurde, ist Content Butler: Markenstimme, Bestandspflege, Freigabe, Veröffentlichung auf Website und LinkedIn. Die eigenen Auftritte laufen damit — was wir empfehlen, machen wir selbst.

Das Ergebnis

Fünfzehn bis fünfundzwanzig Anfragen im Monat über Website und LinkedIn — von Geschäftsführern, Vertriebsleitern und Beratern, die einen Beitrag gelesen oder eine Folge gehört haben, bevor sie sich melden. Der Podcast „Verkaufen an Geschäftskunden“ steht bei über einer Million Downloads.

Der Aufwand des Inhabers: Themen aus seinen Gesprächen mitbringen und freigeben. Keine Nachtschichten mehr für den Blog, keine Website, die stillsteht, wenn er beim Kunden ist. Die Redaktion läuft — auch dann.

Mit KI erzeugt
Mit KI erzeugt

Was daraus für Ihr Unternehmen folgt

Dieser Fall hat drei Jahre gebraucht, weil das Werkzeug erst gebaut werden musste. Sie bekommen es fertig: Markenstimme in einer Stunde, Bestand bewertet, Beiträge nach Plan, Freigabe vor jeder Veröffentlichung. Was Sie mitbringen, ist dasselbe wie hier — Wissen, das gefunden werden sollte.