Zeitungsartikel schreiben – klingt altmodisch, oder? Doch im Kern steckt eine Fähigkeit, die in der digitalen Ära mehr denn je gefragt ist: das Handwerk des packenden Erzählens. Wir leben in einer Zeit, in der Content King ist, doch nicht jeder Content trägt die Krone mit Würde. Insbesondere kleine und mittelständische B2B-Unternehmen ringen täglich mit der Herausforderung, Marketingstrategien nicht nur zu entwickeln, sondern diese so umzusetzen, dass sie aus der Masse herausstechen. Wir tauchen ein in eine Welt, die weit über das bloße Zusammenstellen von Worten hinausgeht. Wir entdecken, warum die Kunst, gute Artikel für eine Zeitung zu schreiben, essenziell für die Erstellung fesselnden Contents im B2B ist. Lasst uns zusammen die Geheimnisse lüften, die aus gewöhnlichen Marketingmanagern wahre Meistermacher machen. Euer Team verdient es, bewaffnet zu sein mit Wissen, das tiefgreifende Ergebnisse liefert. Erfahrt, warum es sich lohnt, diesen Artikel zu lesen.

Die vergessene Kunst des Zeitungsartikels: Ein Relikt mit Relevanz

Worte wirken Wunder. Immer noch. Besonders in Zeitungen.

Digitalisierung überrollt uns. Zeitungen scheinen altmodisch.

Aber, Unterhaltungswert und Glaubwürdigkeit – unbestritten.

Der Charme des Gedruckten

Die Aura eines frisch gedruckten Zeitungsartikels. Ein Gefühl, das kein Bildschirm der Welt ersetzen kann. Stellen wir uns vor: der Duft der Druckerschwärze, das Rascheln des Papiers. Und mittendrin wir, vertieft in die tiefgründige Analyse oder die neuesten Erkenntnisse aus dem Wirtschaftsteil. Gedruckte Worte haben Gewicht. Sie bleiben hängen. Sie wirken.

Und doch, in unserer schnelllebigen digitalen Welt, in der Blogs und Social-Media-Posts Könige sind, wird die Kunst, einen guten Zeitungsartikel zu schreiben, beinahe als antiquiert angesehen. Ein Fehler, wie wir gleich sehen werden.

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Denn hier liegt ein Schatz verborgen. Die Techniken und Strategien, Zeitungsartikel zu schreiben, sind goldwert für jeden Content Creator im B2B-Bereich.

Lehren aus der Zeitungswelt

Aber. Und das ist ein großes Aber.

Die Fähigkeit, einen packenden Zeitungsartikel zu schreiben, ist eine Kunstform. Sie fordert mehr als bloßes Talent. Sie verlangt Geschick, Disziplin und ein tiefes Verständnis für die Leserschaft.

In der Zeitung zu schreiben bedeutet, die Essenz einer Nachricht zu erfassen und sie in einer Weise zu präsentieren, die sowohl informativ als auch ansprechend ist. Ein Gleichgewichtsakt zwischen Fakten und Erzählung, der den Leser fesselt und informiert zugleich.

Ein Artikel in einer Zeitung differenziert sich von einem Blogbeitrag vor allem durch den Aufbau und die Sprache. Zeitungsartikel sind tendenziell informativer, präziser und gespeist aus einer objektiveren Perspektive. Blogs hingegen, die sind meist persönlicher, subjektiver, oft gespickt mit Meinungen und Erfahrungen des Autors. Beide Stile haben ihren Platz, doch für B2B-Marketingverantwortliche ist es essenziell, aus beiden Welten zu lernen.

Etwa so:

  • Relevanz der Information
  • Präzision der Sprache
  • Engagement durch Erzählung

Das sind die Pfeiler eines guten Zeitungsartikels und gleichzeitig die Zutaten für überzeugenden Content im B2B-Sektor.

Fallbeispiele, die inspirieren

Nehmen wir beispielsweise den Artikel über die neueste Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz. Ein komplexes Thema, zweifelsohne. Doch in der Hand eines versierten Journalisten wird es zugänglich und sogar fesselnd. Der Schlüssel? Einfachheit ohne Simplifizierung. Hier zeigt sich die Kunst, komplexe Inhalte verständlich und ansprechend zu vermitteln, eine Kunst, die im B2B-Marketing unerlässlich ist.

Oder ein Bericht über ein Start-up, das mit einer innovativen Lösung den Markt aufmischt. Was fesselt uns hier? Die Geschichte hinter dem Unternehmen. Die Herausforderungen, die Überwindung von Hindernissen, der Triumph. Es sind diese menschlichen Geschichten, die einen Artikel im Gedächtnis bleiben lassen. Und genau diese Geschichten suchen und brauchen wir im B2B, um unsere Zielgruppe zu erreichen und zu bewegen.

Und nun?

Die Frage ist nicht, ob Zeitungsartikel in der heutigen Zeit noch Relevanz haben. Die Frage ist, wie wir ihre Prinzipien nutzen, um außergewöhnlichen Content zu schaffen. Denn eines ist klar: Die Fähigkeit, gute Artikel zu schreiben, egal ob für eine Zeitung oder einen Blog, ist und bleibt eine der effektivsten Methoden, um qualitativ hochwertige Leads zu generieren.

Also, lasst uns die vergessene Kunst des Zeitungsartikels neu beleben und sie als das sehen, was sie wirklich ist – ein Relikt mit unbestrittener Relevanz und Kraft. Gute Artikel schreiben ist nicht nur eine Kunst; es ist unsere Verantwortung gegenüber unserem Publikum.

Warum traditionelle Zeitungsartikel immer noch Gold wert sind

Langweilig war gestern. Heute ist Gold.

Zwischen Zeilen versteckt. Inhalt, der zählt.

Gutes Schreiben ist wie guter Wein

Es braucht Zeit. Es braucht Geduld. Und es braucht Know-how. Bei all der Euphorie für schnelles, digitales Marketing vergessen viele kleine und mittelständische Unternehmen eines: Die Grundlagen guter Kommunikation haben sich nicht geändert. Genauso wenig wie der Wert eines gut gereiften Weins – oder eines gut geschriebenen Zeitungsartikels.

Zugegeben, die digitale Revolution hat vieles verändert. Wie wir Informationen suchen, aufnehmen und verarbeiten, hat sich grundlegend gewandelt. Aber eines bleibt: Qualität setzt sich durch.

Und hier kommen wir ins Spiel.

Wir. Die vermeintlich Altmodischen, die noch wissen, wie man einen gediegenen Zeitungsartikel schreibt. Die Ironie dabei ist: Gerade in der digitalen Ära, in der Content in Sekundenschnelle produziert und konsumiert wird, sollten die Grundprinzipien qualitativ hochwertiger Zeitungsartikel mehr denn je geschätzt werden.

Die unvergänglichen Prinzipien

Eine Sache, die Zeitungsredakteure besser als jeder Blogger da draußen wissen: Jedes Wort zählt. Jeder Satz muss den Leser näher an das Ziel bringen. Und wie erreicht man das? Indem man sich auf drei grundlegende Pfeiler stützt:

  • Punktgenauigkeit
  • Relevanz
  • Einprägsamkeit

Zeitungsartikel schneiden alles Unnötige weg. Sie konzentrieren sich auf das, was wirklich wichtig ist. Sie sind relevant, weil sie Themen aufgreifen, die die Leserschaft bewegen. Und sie bleiben im Gedächtnis, weil sie in einer eindrücklichen Sprache verfasst sind, die Bilder im Kopf erzeugt.

Fallbeispiele gibt es zuhauf.

Da ist zum Beispiel die Lokalzeitung, die mit einer Serie über kleine, aber innovative Unternehmen in der Region nicht nur Interesse weckt, sondern auch lokale Identität stärkt. Oder der überregionale Leitartikel, der komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge auf den Punkt bringt und somit auch für Laien verständlich macht.

Warum wir uns daran ein Beispiel nehmen sollten

In einer Welt, in der Content oft so flüchtig ist wie ein Instagram-Story, müssen wir zurück zu den Wurzeln. Zur gründlichen Recherche, zur präzisen Sprache, zum Mut, auch mal gegen den Strom zu schreiben. Diese Prinzipien, gepaart mit der modernen Technologie, können eine mächtige Kombination sein.

Faszinierend, oder?

Im Endeffekt geht es darum, den Lesern nicht nur das zu geben, was sie wollen, sondern sie mit dem zu fesseln, was sie nicht kommen sehen. In einer Zeit, in der jeder versucht, laut zu sein, ist es die Stille des gedruckten Wortes, die echte Aufmerksamkeit erzeugt.

Also, liebe Marketingteams kleiner und mittlerer Unternehmen, lasst uns einen Schritt zurücktreten. Weg von der Hektik um schnelle Likes und flüchtige Aufmerksamkeit. Hin zu Inhalten, die wertvoll sind. Zu Artikeln, die man nicht nur liest, sondern auf die man sich freut zu lesen. Gute Artikel schreiben ist eine Kunst. Und es ist Zeit, dass wir diese Kunst wiederbeleben.

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Die feine Linie zwischen Zeitungsartikeln und Blogbeiträgen

Kurze Sätze. Direkte Botschaften. Großer Einfluss.

In der Welt des Marketings, speziell im B2B, spielt Content eine essenzielle Rolle. Es geht nicht einfach darum, Inhalte zu erstellen. Es geht um Inhalte mit Bedeutung, Relevanz und vor allem mit Wirkung. Aber wie schafft man dieses Kunststück, besonders unter dem Druck, sowohl in der traditionellen als auch in der digitalen Welt präsent zu sein?

Zwei Welten kollidieren – Zeitung trifft Blog

Man könnte annehmen, zwischen Zeitungsartikeln und Blogbeiträgen liege eine Welten an Unterschieden. Die eine streng und faktisch, die andere frei und voller Meinung. Aber schauen wir genauer hin.

Die Wahrheit ist, die Grundprinzipien sind erschreckend ähnlich. Beide verlangen nach knackigen Überschriften, fesselndem Content und einem Kern, der bei der Leserschaft einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Und hier kommt die Aufzählung ins Spiel:

  • Relevanz ist alles.
  • Die Botschaft muss klar sein.
  • Engagement ist der Schlüssel zum Erfolg.

Drei schlichte Prinzipien. Und doch entscheiden sie über den Erfolg oder Misserfolg unserer Inhalte. Macht das Sinn? Ja, klar.

Unter der Oberfläche – was Zeitungsredakteure wissen

Warum also nicht von den Besten lernen? Zeitungsredakteure meistern die Kunst, komplexe Sachverhalte auf den Punkt zu bringen, jeden Tag. Ihre Kunstfertigkeit? Sie wissen, wie man Informationen filtert, verdichtet und präsentiert.

So verfassen wir also gute Artikel. Aligniertes Wissen, pointierte Formulierungen. Ein Gespür für das, was wirklich zählt. Und das alles, ohne einen Hauch von Ironie zu scheuen. Denn, Hand aufs Herz, wer liebt nicht einen gut platzierten Seitenhieb?

Und nun?

Vom Wissen zum Wirken – Der feine Unterschied

Es geht nicht darum, einfach nur Informationen zu wiederholen. Es geht darum, sie zum Leben zu erwecken. Dialoge anzuregen. Fragen aufzuwerfen. Die Leserschaft zu inspirieren.

In einer Welt, in der Inhalte in Sekundenbruchteilen überflogen werden, sind es diejenigen, die den Nerv der Zeit treffen, die in Erinnerung bleiben. Es ist eine Form der Kunst, Informationen nicht nur zu präsentieren, sondern sie so zu verpacken, dass sie Emotionen wecken, zum Nachdenken anregen, zum Handeln motivieren.

Es ist ein fließender Verkehr zwischen den Welten der Zeitungsartikel und Blogbeiträge. Die Herausforderung? Diese Welten zu verstehen, ihre Stärken zu nutzen und ihre Grenzen zu überwinden.

Es klingt paradox, doch gerade im begrenzten Rahmen geben uns diese Formate die Freiheit, kreativ zu werden, Position zu beziehen, zu provozieren. Und manchmal, ja manchmal ist genau das die Zutat, die aus einem gewöhnlichen Artikel einen unvergesslichen macht.

Lasst uns also die Ironie, den Witz und das kritische Auge, das uns so mancher Zeitungsartikel bietet, nicht unterschätzen. Gleichermaßen sollten wir die Offenheit, Zugänglichkeit und Interaktivität, die ein guter Blogbeitrag ermöglicht, als Chance begreifen, unsere Leserschaft auf eine Reise mitzunehmen – eine Reise, die ihnen die Augen öffnet und zeigt, wie moderne Inhalte wirklich wirken können.

Gute Artikel schreiben ist mehr als nur eine Aufgabe. Es ist eine Kunst, eine Wissenschaft und oft genug eine Gratwanderung. Aber es ist eine, die wir meistern können, indem wir von den Besten lernen und bereit sind, Grenzen zu überschreiten. Es ist Zeit, die Welt der Inhalte neu zu entdecken und zu gestalten. An uns liegt es, den Unterschied sichtbar zu machen.

Von Redakteuren lernen: Das Geheimnis hinter mitreißenden Inhalten

Schlagzeilen fesseln. Artikel verändern Einstellungen. Blogs begeistern.

Zeitungsartikel und Blogs. Zwei Welten.

Ähnlich und doch so verschieden.

Das Fundament von packendem Journalismus

Kurze, knackige Sätze. Große Wirkung. Das ist das Markenzeichen erstklassiger Zeitungsartikel. Redakteure wissen: Der erste Satz verkauft den zweiten. Der zweite den dritten. So geht es weiter, bis der Leser vollends in den Bann gezogen ist.

Aber hier hört es nicht auf. Ein guter Artikel bietet mehr als nur Unterhaltung. Er informiert. Er provoziert. Er regt zum Nachdenken an. Genau das macht den Kern von Content Marketing aus. Inhalte, die nicht einfach nur Platzhalter sind, sondern die den Leser motivieren, zu handeln. Zu denken. Zu fühlen.

Und genau hier kommen Marketingteams kleiner und mittlerer Unternehmen ins Spiel. Dieses Wissen, diese Methodik lässt sich hervorragend auf den B2B-Bereich übertragen. Schreiben Sie nicht einfach nur Inhalte. Schreiben Sie Geschichten, die in Erinnerung bleiben. Die verkaufen.

Aber.

Die Würze liegt im Detail

Nicht jede Geschichte muss eine Heldenreise sein. Oft sind es die kleinen, persönlichen Storys, die den größten Eindruck hinterlassen. In einer Welt, in der jeder um Aufmerksamkeit ringt, ist Authentizität der Schlüssel.

Das klingt fast zu einfach, oder? Wie oft haben wir schon solche Ratschläge gehört, etwa von „Marketing-Gurus“? Und doch scheitern viele daran. Sie verstricken sich in Fachjargon und vergessen das Menschliche in ihren Geschichten. Es ist ein wenig wie bei jenem Koch, der mehr Wert auf die Präsentation als auf den Geschmack legt. Das Ergebnis? Ein Gericht, das vielleicht gut aussieht, aber niemanden wirklich satt macht.

Zeitungsredakteure machen es vor. Sie graben tief. Sie suchen nach dem, was wirklich zählt – und bringen es auf den Punkt. Kurz. Knackig. Klug.

Und jetzt wir.

Inspirationen umsetzen: Der Weg zu Content, der bleibt

Lassen Sie uns nicht um den heißen Brei herumreden. Wir brauchen Inhalte, die haften bleiben. Die Mehrwert bieten. Die verkaufen.

Wie schaffen wir das? Die Antwort liegt in der Kombination aus bewährten Techniken des Journalismus und modernem Storytelling im Marketing. Hier eine kleine Checkliste, was gute Artikel – sei es in Zeitungen oder Blogs – ausmacht:

  • Ein starker Einstieg, der Neugier weckt.
  • Eine klare, verständliche Sprache ohne unnötigen Fachjargon.
  • Eine Geschichte mit echtem, persönlichem Bezug.
  • Ehrlichkeit und Transparenz.
  • Ein packender Schluss, der zum Handeln auffordert.

Die Welt wartet. Wir haben die Geschichten. Wir haben die Bühne. Es liegt an uns, die Fackel zu tragen. Zu zeigen, dass es möglich ist, gleichsam informativ wie unterhaltsam zu sein. Ohne große Budgets. Ohne den Zaubertrick der großen Marketingagenturen. Aber mit Herz, Verstand und einer ordentlichen Portion Mut.

Es ist Zeit, die Regeln neu zu schreiben. Denn wenn wir eines von Zeitungsredakteuren lernen können, dann ist es, wie man mit Worten Welten bewegt. Wie man aus trockenen Fakten packende Erzählungen webt. Wie man, mit nichts weiter als einem Stück Papier und einem Stift (oder einer Tastatur), eine Veränderung herbeiführen kann.

Gute Artikel schreiben bedeutet mehr als bloßes Zusammenklauben von Informationen. Es bedeutet, eine Brücke zu bauen – zwischen Wissen und Emotion, zwischen Unternehmen und Kunden.

Lassen Sie uns also von den Besten lernen. Und dann – machen wir es besser.

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Storytelling in der Zeitung: Eine Anleitung für B2B-Unternehmen


Storytelling mag alt klingen. Ist es aber nicht. Es ist Kunst.

Was haben Zeitungsartikel und hochwertige B2B-Inhalte gemeinsam? Mehr als man denkt. Beide verlangen nach Präzision, Leidenschaft und einem zündenden Funken, der die Leserschaft fesselt. Wie also kann man das traditionelle Handwerk des Zeitungsartikelschreibens nutzen, um packende B2B-Inhalte zu kreieren? Die Antwort liegt im Storytelling. Und ja, das klingt vielleicht ein klein wenig altmodisch. Aber seien wir ehrlich: Was ist heutzutage schon neu?

Die Kraft der Story

Storytelling ist kein neuer Begriff im Content Marketing. Doch in einer Welt, in der jeder den lautesten Schrei wagt, ist es das Whispering, das echte Aufmerksamkeit erregt. Ein Artikel in der Zeitung, der eine Geschichte erzählt, packt uns oft mehr als der dröhnende Lärm des Internets.

Und trotzdem.

Wir leben im Zeitalter der digitalen Übersättigung. Unsere Mitte 30-jährige Marketingmanagerin weiß das. Sie hat wenig Zeit, noch weniger Geduld und eine Liste von Zielen, so lang wie der Amazonas breit ist. Ihre Aufgabe? Qualitativ hochwertige Leads gewinnen, ohne dabei das Budget zu sprengen.

Vom Traditionellen zum Revolutionären

Traditionelle Zeitungsartikel schreiben setzt auf gründliche Recherche, klare Argumente und einen unverwechselbaren Stil. Blogs hingegen setzen oft auf Schnelligkeit, SEO und direkte Ansprachen. Beide haben ihre Stärken. Doch was, wenn man das Beste aus beiden Welten kombiniert?

Beispiel gefällig?

Betrachten wir die Technik hinter einem überzeugenden Zeitungsartikel. Die Struktur ist meist klassisch: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Die Informationen werden hierarchisch präsentiert – das Wichtigste zuerst. Doch hinter dieser anscheinend simplen Gliederung verbirgt sich die wahre Kunst: Die Geschichte so zu erzählen, dass sie beim Leser ankommt.

Ein guter Zeitungsartikel im B2B-Kontext umfasst:

  • Eine packende Überschrift, die Neugier weckt.
  • Einen Einstieg, der den Leser sofort in den Bann zieht.
  • Einen fesselnden Inhalt, der sowohl informiert als auch unterhält.
  • Einen klaren Call-to-Action, der den Leser zur gewünschten Aktion animiert.

Praxisbeispiel: Die Erfolgsstory hinter dem Artikel

Lassen Sie uns ein imaginäres Unternehmen betrachten: TechSolutions GmbH. Klein, aber oho. Ihre Zielgruppe? Andere Unternehmen, die auf der Suche nach innovativen IT-Lösungen sind. TechSolutions stand genau vor unserer Herausforderung: Wie gewinnt man hochwertige Leads, ohne ein Vermögen für Marketing auszugeben?

Die Antwort lag im Storytelling à la Zeitung. Sie schrieben Artikel. Aber nicht irgendwelche. Ihre Artikel erzählten Geschichten. Von Problemen und Lösungen. Von echten Menschen und ihren Herausforderungen. Von Innovationen, die den Markt verändern. Jeder Artikel war mehr als nur Worte auf Papier – er war ein Fenster in die Welt von TechSolutions.

Und so.

Durch konsequentes Storytelling etablierte sich TechSolutions schnell als Experte auf seinem Gebiet. Ihre Artikel erzeugten nicht nur Aufmerksamkeit, sondern bauten auch Vertrauen auf. Das Ergebnis? Eine gesteigerte Nachfrage nach ihren Lösungen und ein wachsender Kundenstamm. Alles, ohne ein Vermögen für traditionelle Werbung auszugeben.

Schlusswort

Die Kunst, gute Artikel für eine Zeitung zu schreiben, unterscheidet sich nicht so sehr vom Schaffen herausragenden B2B-Contents. Es geht darum, die Leser zu fesseln, zu informieren und zu inspirieren. Es geht darum, echte Geschichten zu erzählen, die echte Emotionen wecken. Und es geht darum, diese Geschichten so zu erzählen, dass sie unvergesslich bleiben.

Also.

Wir sollten uns nicht scheuen, aus alten Mustern auszubrechen und neue Wege zu beschreiten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Guten des Traditionellen, gemischt mit der Innovation des Neuen. Nichts ist so mächtig wie eine gut erzählte Geschichte. Und wenn Sie das nächste Mal einen Artikel schreiben, denken Sie daran: Sie haben die Macht, mit Ihren Worten Welten zu erschaffen.

Lassen Sie uns gute Artikel schreiben. Für die Zeitung. Für das Web. Für den Erfolg unseres Unternehmens.

Praxisbeispiele: Wie man die altbewährten Techniken heute einsetzt

Spannung von Anfang an. So wichtig. Unverzichtbar.

Die verlorene Kunst des Zeitungsartikels

Es war einmal, als Zeitungsartikel das Internetzeitalter herausforderten. Trotz der digitalen Überflutung haben sie etwas, das vielen Online-Beiträgen fehlt: Tiefe und Substanz. In einer Welt, die nach Schnelligkeit sucht, vergessen wir oft die Schönheit des Innehaltens und Vertiefens.

Warum sollte uns das kümmern?

Weil wir, die stolzen Marketer kleiner bis mittlerer B2B-Unternehmen, ein goldenes Geheimnis direkt vor unserer Nase haben. Die alten Techniken des Zeitungsartikelschreibens. Sie sind wie ein verstecktes Juwel in der endlosen Wüste des Internets.

Und doch, wir übersehen sie.

Das Wesen guter Artikel: Einfachheit trifft auf Provokation

Ein guter Artikel beginnt mit einer einfachen Prämisse. Füge dann eine gute Dosis Provokation hinzu. Ein bisschen wie Salz in der Suppe. Zu viel kann die Suppe verderben, zu wenig lässt sie fad schmecken.

Gute Artikel sind kurz. Prägnant. Auf den Punkt.

Sie lassen keinen Raum für unnötiges Geschwafel. Jedes Wort hat sein Gewicht in Gold. Warum? Weil Zeit kostbar ist. Besonders für unsere Persona, die Marketingmanagerin Mitte 30, die keine Sekunde zu verlieren hat.

Doch hier kommt die Ironie ins Spiel.

Was in Zeitungen funktioniert, fungiert auch im B2B-Marketing als Goldstandard. Die Kunst, komplexe Themen verständlich aufzubrechen, sie lebendig und greifbar zu machen. Genau das, was Stephan Heinrich mit seinen Fallbeispielen uns aufzeigt.

Zum Kern des guten Artikels: Die Struktur

Jetzt, da wir wissen, was einen guten Artikel ausmacht, wie setzen wir diese Erkenntnis um? Unsere Marketingmanagerin braucht eine klare, umsetzbare Anleitung. Also bieten wir sie ihr an:

  • Einführung: Schnell zum Kern kommen. Provozierend, um Aufmerksamkeit zu erregen.
  • Problemstellung: Ohne ein klares Problem, keine klare Lösung. Spannung aufbauen.
  • Lösung: Bewährte Methoden vorstellen. Mit einem frischen Blickwinkel.

Aber Moment mal.

Obwohl wir B2B-Unternehmen sind, dürfen wir eines nicht vergessen: Emotionen verkaufen. Selbst bei rationalen Entscheidungen. Unsere Artikel müssen den Leser auf einer emotionalen Ebene ansprechen. Sie müssen inspirieren, aufklären, gar provozieren.

Und denken Sie daran.

Ein guter Artikel benötigt einen starken Abschluss. Einen, der zum Handeln anregt. Für unsere Marketingmanagerin bedeutet dies eine klare, konkret umsetzbare Call-to-Action. Sei es ein Download, ein Newsletter-Abonnement oder eine Kontaktaufnahme.

Die altbewährten Techniken des Zeitungsartikelschreibens sind weit mehr als nostalgische Artefakte einer vergangenen Ära. Sie sind eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration für B2B-Marketer. Durch die Verbindung von einfachen, provokanten und zielorientierten Inhalten können wir nicht nur gute Artikel schreiben, sondern auch bedeutsame Beziehungen zu unserer Zielgruppe aufbauen. Und letztendlich, viele hochqualitative Leads generieren.

Denn am Ende ist das nicht das Ziel jedes B2B-Marketers?

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Die ungeschriebenen Regeln des Zeitungsartikel-Schreibens

Kurz. Prägnant. Spannend. So beginnt es.

Jeder Satz zählt. Jedes Wort ein Gewicht. Die Kunst, einen fesselnden Zeitungsartikel zu schreiben, gleicht der eines Uhrmachers: Präzision und Detailgenauigkeit sind entscheidend. Doch was macht einen guten Artikel aus? Und wichtiger noch: Wie können wir diese Prinzipien auf das B2B Content Marketing übertragen?

Geschichten erzählen, die hängenbleiben

Man erzählt eine Geschichte. Eine Geschichte, die Charaktere zum Leben erweckt und den Leser auf eine Reise mitnimmt. Anstatt trockene Fakten aneinanderzureihen, kreieren wir eine Szenerie. Eine, die Emotionen hervorruft und zum Nachdenken anregt. Stephan Heinrichs Ansatz, komplexe Inhalte durch einfache, zugängliche Beispiele greifbar zu machen, ist hier Gold wert. Stellen wir uns vor, ein mittelständisches Unternehmen kämpft mit rückläufigen Vertriebszahlen. Die Lösung? Eine gezielte Content-Marketing-Strategie, die sich an den ungeschriebenen Regeln des Zeitungsartikel-Schreibens orientiert.

Und dann?

Es bedarf Schnörkellosigkeit. Eine klare Sprache. Kurze Sätze.

Das Fundament: Die 5 Ws

Wer, was, wann, wo, warum – und wie? Die 5 Ws sind das Fundament eines jeden guten Artikels, sei es in der Zeitung oder in einem Blogbeitrag. Unsere Marketingmanagerin muss diese Elemente in jedem Stück Content, das sie produziert, geschickt einweben. Dies sichert nicht nur die Relevanz und Vollständigkeit des Inhalts, sondern auch dessen Attraktivität für die Zielgruppe.

Aber warte, es gibt mehr

Die Ironie bei der ganzen Sache? Während wir Versuchen, einer altmodischen Formel zu folgen, ändern sich die Zeiten. Und mit ihnen die Lesegewohnheiten. Was uns zu einem entscheidenden Punkt bringt:

  • Gute Artikel müssen lebendig sein und Anpassungsfähigkeit demonstieren. Wie Zeitungsredakteure müssen wir verstehen, dass jeder Artikel einer Veränderung, einer Entwicklung bedarf. Themen, die heute relevant sind, können morgen schon der Vergangenheit angehören. Deshalb ist es unumgänglich, die Trends im Auge zu behalten und gleichzeitig die Zeitlosigkeit unserer Botschaft zu bewahren.

Unter dem Strich:

Ein guter Artikel, ob in einer Zeitung oder im B2B-Bereich, folgt ungeschriebenen Regeln. Er ist vollgepackt mit Geschichten, die Fakten und Zahlen Leben einhauchen. Er hält sich an die Grundstrukturen und ist doch flexibel genug, um mit der Zeit zu gehen.

Aber Moment, was ist mit der Listenaufzählung, von der wir gesprochen haben? Hier sind drei beispielhafte Schritte, die jeder Artikel benötigt:

  • Ein starker Anfang, der sofort packt.
  • Ein Mittelteil, der informiert und unterhält.
  • Ein Ende, das nachklingt und zum Handeln anregt.

Gute Artikel zu schreiben, bedeutet, all das zu meistern. Es bedeutet auch, Mut zu haben – den Mut, Regeln zu befolgen und sie gleichzeitig zu brechen. Unsere Marketingmanagerin hat alle Werkzeuge in der Hand. Jetzt liegt es an ihr, sie zu nutzen und die Bühne des B2B Content Marketings neu zu definieren.

Gute Artikel schreiben. Nicht nur eine Kunstform, sondern eine Wissenschaft, die jeder erlernen kann. Besonders in einer Welt, in der Worte mehr zählen denn je.

Leitfaden: Schritt für Schritt zu überzeugenden Artikeln

Informativ, knackig, provokant. So müssen sie sein.

Zwischen Langeweile und Revolution. Artikel in Zeitungen haben eine lange Tradition.

Sie missachten oft moderne digitale Marketingstrategien. Aber sie haben Charakter.

Und doch.

Diese Tradition birgt Geheimnisse. Geheimnisse, die jedes kleine bis mittlere B2B-Unternehmen nutzen kann. Besonders wenn das Marketingteam aus der dynamischen, willensstarken Person besteht, die in der Mitte 30 ist und ein ganzes Unternehmen im digitalen Zeitalter voranbringen möchte.

Zuerst: Was Zeitungsartikel so besonders macht

Zeitungsartikel spiegeln Alltag, Geschichte, Politik wider. Direkt, unmissverständlich. Sie sind schnörkellos und manchmal schwer in ihrer Direktheit. Hier zählt jede Wortwahl, jeder Satzbau. Ein guter Journalist in einer Zeitung versteht sein Handwerk so meisterlich, dass er komplexe Inhalte mit wenigen Worten auf den Punkt bringt.

Diese Fähigkeit, komplexe Sachverhalte prägnant zu kommunizieren, ist es, die moderne Marketingteams brauchen. Die Ironie? Viele versuchen es, die wenigsten erreichen es.

Warum? Weil sie glauben, digital sei anders. Aber ist das so?

Auch ein Blogbeitrag hat einen Leser. Ein Leser, der verstanden werden möchte. Ein Leser, der überzeugt werden muss. Ein Leser, der Aktionen durchführen soll. Klingt bekannt? Das ist es auch.

Die Kunst gute Artikel zu schreiben

Schimpfen auf niedrige Conversion Rates? Verzweiflung über die Performance der eigenen Content-Strategie?

Es ist Zeit für einen Realitätscheck. Zeit, von Zeitungsredakteuren zu lernen. Warum? Weil sie Meister darin sind, aus Nichts, etwas zu machen. Aus einer Idee, eine Story. Aus Informationen, Emotionen.

Ein guter Zeitungsartikel beginnt mit einer fesselnden Überschrift. Denn ohne Leser, kein Echo.

Und dann? Spannungsaufbau. Informationen so aufbereitet, dass der Leser weiterliest. Weiter und weiter. Bis zum Aufruf zur Aktion. Bis er überzeugt ist. Handelt.

So einfach? Ja und nein. Es braucht Übung, Geduld und vor allem: Verständnis für die Zielgruppe.

Wie man als B2B-Unternehmen davon profitiert

Ausreichend qualitativ hochwertige Leads zu generieren, ist das Ziel. Das Ziel, das so oft in weiter Ferne scheint.

Die folgenden Schritte sind entscheidend:

  • Verstehen, dass jeder gute Artikel mit gründlicher Recherche beginnt.
  • Realisieren, dass eine fesselnde Überschrift der halbe Sieg ist.
  • Akzeptieren, dass ein guter Artikel, sei es in einer Zeitung oder einem Blog, das Produkt stringenter, zielgerichteter Arbeit ist.

Es ist die Kombination aus Recherche, Kenntnis der Zielgruppe und der richtigen Formulierung, die letztendlich überzeugt.

Und hier kommt der Part, wo es spannend wird:

Das, was in Zeitungsredaktionen seit Jahrhunderten praktiziert wird, ist im Kern das, was moderne Marketingteams brauchen. Eine klare Sprache. Einen Nutzen, der herausgestellt wird. Eine Geschichte, die erzählt wird.

Mit anderen Worten: Gute Artikel zu schreiben, sei es für Zeitungen oder für B2B-Blogs, beruht auf denselben Prinzipien. Der Kontext mag sich ändern, die Grundregeln bleiben.

Denken wir also um. Nutzen wir die bewährten Methoden der Zeitungsredakteure für unsere digitalen Marketingstrategien. Denn am Ende des Tages geht es um eines: Den Leser zu erreichen, zu überzeugen und zum Handeln zu bewegen.

Und das, liebe Marketing-Teams kleiner bis mittelständischer B2B-Unternehmen, ist es, was zählt. Sich zu trauen, traditionelle Pfade zu verlassen und doch von ihnen zu lernen. Mutig sein. Innovativ. Und vor allem: effektiv.

Fazit: Zeit, gute Artikel zu schreiben. Zeit, zu überzeugen. Zeit, zu handeln.

Zusammengefasst stehen wir am Scheideweg zwischen dem Altbewährten und dem Innovativen, zwischen dem klassischen Zeitungsartikel und dem dynamischen Blogbeitrag. Unsere Zeit fordert von uns, die althergebrachten Pfade des Marketings zu verlassen und mutige Schritte in die Welt des Content Marketings zu wagen. Dabei zählt nicht nur, gute Artikel zu schreiben. Nein, es geht darum, Inhalte zu erschaffen, die resonieren, die bewegen, die unsere Leser nicht nur erreichen, sondern sie auf ihrer Reise begleiten und beeinflussen. Wir, als kleine bis mittelgroße B2B-Unternehmen mit erschöpften Marketingteams, stehen täglich vor der Herausforderung, qualitativ hochwertige Leads zu generieren, ohne uns in den Bankrott zu treiben oder unsere Seele an zweifelhafte Agenturen zu verkaufen. Unsere Mitte 30-jährige Marketingmanagerin verdient es, Werkzeuge an die Hand zu bekommen, die tatsächlich funktionieren und die spürbare Ergebnisse liefern.

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